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Unsere heutigen Top-Tipps:
 


Probleme mit dem Widerruf im Online-Handel

Schnell bestellt und bei Nichtgefallen unkompliziert wieder zurückgeben – dieses Versprechen erfüllen nicht alle Online-Händler. Manche Internet-Verkäufer sind sehr kreativ dabei, die Rückgabe von online bestellter Ware zu vereiteln. Händler versuchen mit vielen Begründungen, Verbraucherinnen und Verbraucher davon abzuhalten, Ware zurückzuschicken. Dazu liegen dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) unterschiedliche Beschwerden vor.

Wer online einkauft, kann die Waren in der Regel innerhalb von 14 Tagen zurückgeben – das europäisch verbriefte Recht auf Widerruf macht es möglich. Doch immer wieder stoßen Verbraucherinnen und Verbraucher auf Probleme, wenn sie von diesem Recht Gebrauch machen wollen. Beispielsweise teilen die Anbieter keine Rücksendeadresse mit, stellen kein Retourenlabel zur Verfügung oder reagieren erst gar nicht auf die Kontaktaufnahme durch die Verbraucher. Neuerdings bieten Händler vereinzelt sogar statt der Rücknahme der Ware Rabatte oder Gutscheine an.

Marktplätze nicht aus der Verantwortung lassen
Während der Corona-Pandemie haben die Beschwerden in den Verbraucherzentralen zum Online-Handel insgesamt zugenommen, dementsprechend gibt es auch eine deutliche Zunahme bei den Beschwerden zum Widerruf. Unter anderem bei Käufen auf Online-Marktplätzen und bei Bestellungen aus dem außereuropäischen Ausland berichten Verbraucher von diesen Problemen. Laut einer repräsentativen Umfrage des vzbv erwarten 93 Prozent der befragten Nutzer jedoch (eher), dass Online-Marktplätze dafür sorgen sollten, dass Händler auf der Plattform sich an die Regeln der EU halten.

„Online-Marktplätze müssen stärker in die Pflicht genommen werden, um den Online-Handel verbraucherfreundlich zu gestalten,“ fordert Stefanie Grunert, Referentin im Team Recht und Handel des vzbv. „Der vzbv setzt sich in den aktuellen Diskussionen zum sogenannten Digital Services Act auf europäischer Ebene dafür ein, dass Online-Marktplätze mehr Sorge tragen, damit die Händler auf der Plattform EU-Gesetze einhalten. Dazu gehört auch, dass sich die Händler persönlich identifizieren und die Marktplätze das verifizieren müssen. Wenn die Marktplätze den Sorgfaltspflichten nicht nachkommen, müssen sie dafür haften.“

Verbraucherzentralen helfen weiter
Auf Verbraucherzentrale.de finden Verbraucher viele nützliche Tipps für den Widerruf, wie Musterbriefe oder einen Umtausch-Check. Verbraucherinnen und Verbraucher, die Hilfe in ihrem individuellen Fall benötigen, sollten die Beratungsangebote der Verbraucherzentralen nutzen.

Informationen finden Sie im Netz

 

Rudolf RingIch wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und einen erfolgreichen Tag mit Ihrem Computer und mit dem Lesen von Computerwissen Daily!

Rudolf Ring

Rudolf Ring, Chefredakteur von Computerwissen Daily

 

 


 

 



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3 schnelle Tipps für ein übersichtliches Startmenü in Windows 10

Ist Ihnen das Startmenü in Windows 10 zu unübersichtlich und zu voll mit Programmen, die Sie nicht installiert haben und auch niemals benötigen? Dann helfen Ihnen diese drei Quick-Tipps, und in nur fünf Minuten haben Sie ein sauberes und
aufgeräumtes Startmenü.

1. Tipp: Entfernen Sie nicht benötigte Apps schnell und einfach

Standardmäßig ist das Startmenü von Windows 10 voll mit Apps, die Sie wahrscheinlich niemals benötigen, beispielsweise Spiele wie Candy Crush. Möchten Sie so eine App nicht nur aus dem Startmenü ausblenden, sondern die Funktion beenden, klicken Sie die App mit der rechten Maustaste an, wählen im Kontextmenü "Mehr" und dann "Live-Kachel deaktivieren". Wenn Sie eine App komplett loswerden möchten, klicken Sie diese mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü "Deinstallieren".

2. Tipp: Legen Sie neue Gruppen für Ihre Programme und Apps an

Haben Sie die Größe des Startmenü-Fensters vergrößert, können Sie im freien Platz eine neue Programm gruppe anlegen. Ziehen Sie dazu eine App in den freien Raum des Startmenüs. Am oberen Rand sehen Sie zwei horizontale Striche. Klicken Sie auf diese Striche und geben Sie einen Namen für die Programmgruppe ein.

3. Tipp: Wichtige Einstellungen für die Anzeige des Startmenüs

Viele Anwender nerven die ständig wechselnden Apps im Startmenü. Windows 10 wertet im Hintergrund aus, wie häufig Sie Programme aufrufen, und passt die Sortierung entsprechend an. Das erschwert in der Praxis das Wiederauffinden einer Anwendung. So passen Sie diese und andere Einstellungen an:

  1. Klicken Sie auf "Start" und auf "Einstellungen".
  2. Öffnen Sie die "Personalisierung" und wechseln Sie am linken Rand auf das Register "Start".
  3. Wollen Sie die ständig wechselnde App-Anordnung abschalten, deaktivieren Sie die Option "Meistverwendete Apps anzeigen".
  4. Ebenso können Sie die Option "Zuletzt hinzugefügte Apps anzeigen" deaktivieren.

Tipp: Am linken oberen Rand des Startmenüs erscheint der Name des angemeldeten Benutzerkontos. Klicken Sie auf diesen Namen und Sie können mit "Kontoeinstellungen ändern" die Angaben und Einstellungen Ihres Benutzerkontos anpassen.



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Wann: Die Online-Präsentation findet am 09.06.2021 um 14:00 Uhr live statt und dauert etwa 15 Minuten!

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Wie repariere ich die Bildvorschaufenster im Explorer?

Frage: Ich habe die Symbolgröße im Explorer über das Register Ansicht auf Extra große Symbole eingestellt. Damit finde ich meine Fotos schneller, denn in der Vorschau sehe ich den Inhalt der Bilder. Seit einiger Zeit aber funktioniert diese Ansicht nicht mehr, und es erscheint nur ein leerer Rahmen statt eines Bildes. Wie kann ich meine Bildvorschau wiederherstellen?

Antwort: In der Miniaturansicht des Explorers werden Bilder und andere Dokumente in einer Vorschau über dem Dateinamen dargestellt. Diese Ansicht erhalten Sie im Windows-Explorer, wenn Sie in der Menüzeile auf "Ansicht" klicken und Kacheln bzw. "Große Symbole" oder eine andere Symbolgröße wählen.

In der Redaktionssprechstunde höre ich immer wieder von dem Problem, dass trotz korrekter Einstellung die Vorschaubilder nicht angezeigt werden. Gehen Sie folgendermaßen vor, um dieses Problem zu beheben:

  1. Starten Sie den Windows-Explorer mit der Tastenkombination Windows-Taste + E.
  2. Klicken Sie am linken Rand auf Dieser PC. Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Festplatte Lokaler Datenträger (C:) (oder eine ähnliche Bezeichnung für das Windows-Laufwerk) und wählen im Kontextmenü die Eigenschaften.
  3. Im Register "Allgemein" klicken Sie auf die Schaltäche Bereinigen. Nachdem der freizugebende Speicherplatz berechnet erhalten Sie eine Übersicht der zu löschenden Dateien. Die zu löschenden Dateien sind in Gruppen aufgeteilt und neben jeder Gruppe steht der Speicherplatz, der durch das Löschen freigegeben wird.
  4. Es öffnet sich das Dialogfeld "Datenträgerbereinigung für (C:)".
  5. Markieren Sie nur die Option "Miniaturansichten" und klicken Sie auf "Systemdateien bereinigen".
  6. In der Übersicht der zu löschenden Dateien achten Sie darauf, dass die Miniaturansichten markiert sind, und klicken auf "OK".

Bestätigen Sie die Abfrage mit einem Klick auf "Dateien löschen".

 



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Benachrichtigung für trixner@t-online.de
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Die Wertsendung für Ihren PC ist da!

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

leider haben wir mehrfach erfolglos versucht, Ihre Wertsendung zuzustellen.
Deshalb unternehmen wir hiermit den letzten Zustellungsversuch.

Deklarierter Wert der Sendung: Ca. 757,69 Euro (durchschnittlicher Wert eines neuen PCs)

Ablageort: Bitte hier klicken, um Wertsendung anzuzeigen und sich den Kauf eines neuen Rechners zu sparen


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Microsoft will nicht, dass Sie das hier lesen:

Lieber Leser,

seit Jahren gilt eine einfache Regel: Je älter der PC wird, umso langsamer wird er. Das haben unzählige Windows-Nutzer einfach akzeptiert … bis heute.

Jeden Tag schreiben mir Leser, die Ihren PC am liebsten aus dem Fenster werfen wollen – oder gar anzünden.

Das nervt!

Bisher blieb Ihnen nicht viel übrig, außer einen neuen PC zu kaufen. Das hätte Microsoft gerne so – dann würden ein weiteres Mal die Kassen klingeln.

Manfred Kratzl

IT-Fachmann Manfred Kratzl hatte davon genug. Der Computerexperte aus Oberbayern hatte die Nase voll von lahmen PCs – und hat nach einem „Windows-Turbo“ gesucht.

Herr Kratzl wollte ein einfaches, unkompliziertes und schnelles Werkzeug, dass seinen PC auf Vordermann bringt – doch nirgendwo fand er das was er suchte.

 

So entstand die Idee für die 1. Windows-Problemlöser-CD. SIE bekommen die aktuellste CD heute geschenkt – 100 % gratis …

Auf dieser CD finden Sie alles:

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Wüsste Microsoft, dass wir Ihnen die Problemlöser-CD schenken, würden sie sich schwarzärgern! Ab heute brauchen Sie keinen neuen PC mehr.

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